An des Gipfels hoechster Stelle
Steht ein finsterer Mann
Horcht nach dem Freiheitsklang
Sieht hinunter vom tiefen Gefaelle
Nur hier kann er ihn finden
Den festen Frieden der Freiheit
Hier ist die raunende Ruhe in Reinheit
Verzaubert im Arm der Winde
An der Spitze des Berges steht der Mann
Wilder Blick, wie ein Ritter im Roman
Denn ewiglich klingt hier die Freiheit
Sieht hinunter, er steht ueber den Tannen
Mit Sternen und Kraehen im Himmel verfangen
Und ewiglich klingt das Sonett der Freiheit