Schwarze Wolken sich erweisen
In Richtung Lebensreisen
Doch will ich ihnen nicht trauen
Kann sie nicht erschauen
Seine Seele sieht eine Schar schauriger Schatten
Sie verdunkelt das Lichtbild der Wahrnehmung
Doch keine Angst, nein Trauer
Durchdringt mich wie ein Blutsauger
Worte durchbohren meine Seele
Entsinnt, betäubt, zerfetzt
Doch bündle ich dies in Gedanken
Ich erkenne, dass Du mir fehlst
Doch spreche ich zu meiner Seel':
"Ich will wissen warum du mich quälst"
Du kennst jeden Pfad
Nicht von Bedeutsamkeit
Ob dicht, ob ewig
Ob dornig, ob rosig
Du gehst über Berge und über das Meer
Über mein Herz bist du gegangen
Ein Fetzen hat sich an deinem Fuße verfangen
Doch bei dir wird es behütet sein
Gleichviel ob Fuß ob Bein
Es liegt in deiner Hand
Trotz der Distanzen
Meine Seel' verschwand
Um mit deiner zu tanzen
Denn fernab von dieser Welt sind wir gebunden
Auf ewig, ja für all die Zeit
Und wenn der Mond so gewaltig scheint
So toll, so Moll, so hoffnungsvoll
Nun klar
Dann sieh hinein, Liebste
Denn ich bin ganz gewiss da
Sogleich das Feuer die Kälte besiegt
Umhüllst du mein Herz mit Wärme
Drum mach dir keine Sorgen
Denn in Gedanken bin ich verborgen
An unsere gemeinsame Zeit
Niemand kann mich sehen
Denn wir sind nur zu zweit
Nun kannst du auch verstehen,....
Das Unwetter wird nun vergehen!