Wie das Meer ein Schiff verschlingt So verschlingst du meine Blicke Wie der Schiffer vom Tode singt So singe ich vom Missgeschicke Wie das Feuer den Kohl verbrannte So verbrennst du meine Klagen Wie die Glut dies doch erkannte So erkenne ich dein Sagen Wie das Eis die Welt vereiste So vereist du mein leiden Wie das Wasser vom Eise reiste So reisen die Tränen weinend Wie der Nebel das Licht dämmte So dämmst du nun diese sehnsucht Wie der Funke dann verschwämmte So schwimme ich in dieser Bucht Die von Tränen stets gefüllt Feuer Wasser Nebel Eis Ein Fels in der Dunkelheit, allein Und dein Schimmern wimmert leis