Mit dem Sturm kehrt die Nacht wieder Heim Eisig und kalt werden die Tage sein Wenn die Duefte der Bluehten im Winde verwehen Die Tage der Sonne langsam vergehen Mit dem Sturm kehren die Seelen Heim Welche zuvor auf ewig allein Denn die Kraft der Nacht liegt nur in allen In Winden und Geistern, sie ewig schallen Auf ewig verlebt so ein Tanz Zwischen Blaettern, Bluehten und den Boeen Mancheinmal mit feuchtem Glanz Wenn der Regen ringt in weiten Hoehen Auch ewig bleibt das Leid An solchen Tagen zu schauen Durch tiefe Waelder und zu wissen Kann ich dem Sturme ewig trauen Denn das Spiel des Sturmes ist geteilt So kuehlt er mild, so wuehlt er wild Immer wirst du die Tage zaehlen Bis zu dem Winter der einsamen Seelen