Ich erinnere mich noch dunkel An eine finstere Nacht Wo Raben schrieen und starrten In ein leuchtendes Licht Farblos wie die Nacht nun ist Und kräftig wie der Mond da scheint Doch schien er heute nicht Ein Hauch, feucht, aber nicht warm Fast wie kalter Schnee im Nacken Und dann zu Eis Benetzte er meine Haut Dunkler Schnee, Erde? In Blut getränkt, blind Meiner Sinne beraubt An Märchen geglaubt Zu lang das Licht erblickt Das Feuer und die Wärme Blind, und ohne zittern schon In des Winters Nacht verborgen An Schmerzen gewöhnt Wenn Kälte meine Haut verbrennt Vereist Hass dann mein Herz? Wo ist er?! Hämisches Gelächter; die Nacht Sieben Raben dort; eine Mühle Aus dem Türschloss, strahlt Das Licht der Dunkelheit Er hält ihn gefangen denn Mond Meinen Frieden, Hinter dieser Tür; Spöttisches Gelächter Sie sehen mich an Vierzehn Raben vielleicht Angst Ein Auge hinter der Tür Und ein weiteres hält den Mond In seinem Schatten bedeckt Und der Spiegel bricht Ich falle, Fällt der Mond Fällt das Licht