Der Mond hat mich verflucht
Seine‚gleichen bin ich
Die Nacht voll unsichtbarer Schmerzen
Leiden und Lieder
Du flüstertest mir noch ins Ohr
Das Geheimnis ist die Nacht
Ich folge deinen Lippen
Dann steh ich vor dem Feuer
Dein Haar duftet nach Asche
Deine Worte sind weich
Ich bring dir die Wärme mit
Aber du bist nicht mehr da
Die rote Mütze liegt im Schnee
Ich spür noch den Duft deiner Seele
Jetzt häng ich allein in der Luft
Die Nacht friert
Bitte lass die Sterne wieder frei