Ein Weg in die neblige Nacht, still küsst das Mondlicht seine Geschöpfe
Sterne spiegeln sich in dunklen Wassern
und doch duften die Bäume noch nach Sonnenuntergang...
Einzig die Stimmen verstummen nicht, peitschen...
Tränen fließen in die Einsamkeit, die Ruhe doch nicht zulässt
Unbarmherzig Gedanken weitertreibt, die nie gedacht werden wollten.
Erkenntnis erblüht beschützt vom Mondenschein, der ach so bald vergehen muss
Wenn Morgenglanz die Bäume liebkost und den Weg beendet.