Der Frost beherrscht die Wälder Hoch im Norden in unserer Heimat Auch das Leben hier wird härter Jeder nimmt es auf seine Art Jeden Tag nach getanem Werk Geht's ins Gasthaus Zum zitternden Berg Es zeigt sich das gewohnte Bild Holzfäller Halva gut befüllt Kein alter Mann, trotzdem die Haare schon grau Gibt sich einen nach dem andern aus Es wird bald spät, wir verlassen den Tisch Er sitzt noch da und starrt ins Nichts Verlor seine Frau an die Kälte Doch ihm bleibt noch sein Kind Es führt einen harten Kampf Da es mit Bier um Vaters Liebe ringt Steter Tropfen höhlt den Mensch Bis du ihn nicht mehr erkennst Höhlt die Frau und höhlt den Mann Bis man nicht mehr laufen kann Steter Tropfen höhlt den Mensch Bis du ihn nicht mehr erkennst Höhlt die Frau und höhlt den Mann Bis man nicht mehr leben kann Der Schmerz tritt ihm aus den Augen Fließt ihm salzig über das Gesicht Ein Meer golden wie die Sonne Zwei Schluck und er schmeckt ihn nicht Jedes Glas erwärmt sein Wesen Nimmt ein Stück der Seele mit Gaukelt ihm Erlösung vor Und lässt ihn mit Schmerz zurück Verlor seine Frau an die Kälte Doch ihm bleibt noch sein Kind Es führt einen harten Kampf Da es mit Bier um Vaters Liebe ringt Steter Tropfen höhlt den Mensch Bis du ihn nicht mehr erkennst Höhlt die Frau und höhlt den Mann Bis man nicht mehr laufen kann Steter Tropfen höhlt den Mensch Bis du ihn nicht mehr erkennst Höhlt die Frau und höhlt den Mann Bis man nicht mehr leben kann … Steter Tropfen höhlt den Mensch Bis du ihn nicht mehr erkennst Höhlt die Frau und höhlt den Mann Bis man nicht mehr laufen kann Steter Tropfen höhlt den Mensch Bis du ihn nicht mehr erkennst Höhlt die Frau und höhlt den Mann Bis man nicht mehr leben kann Eines Abends saß er nicht mehr im Gasthaus Alle fragten sich wo Halva sei Man fand ihn auf dem Weg zu seiner Hütte Und sein Kind war auch dabei Es saß neben Halvas Körper Wollte Vater wohl nach Hause holen Und so hat der stete Tropfen Seinem Kind den Vater gestohlen Seinem Kind den Vater gestohlen