Ich irrte durch den Winterwald Ich suchte nach den Zeichen Durch Eis und Schnee sahen die Augen nur noch weiß Fand eine Höhle trocken, scheinbar unbewohnt So dachte ich zumindest Und zahlte den Preis Ein weißer Wolf von beachtlicher Statur Schritt auf mich zu und richtete sich plötzlich auf Was ist hier los Das ist wider der Natur Er biss mir in den Arm Mein Instinkt schrie nur: LAUF Der volle Mond erscheint Von nun an ein Symbol der Pein Wandle mich im Mondenschein und ziehe mit den Wölfen Heule hoch zu Mani, der dort seinen Wagen lenkt Jage meine Beute wie der Manegarm die Sterne Eh die Sonn im Blut des vollen Mondes ertrinkt So lief ich dort den Wald Und sah auch bald ein Licht Ein kleiner Hof sollte für mich die Rettung sein Die Familie nahm mich auf Versorgte meine Wunde Gab mir zu trinken und lud mich zum Nächtigen ein In dieser Nacht begann für mich ein neues Leben Des Mondes Schein entfachte in mir eine Glut Ein ew'ger Hunger, nur gestillt durch menschlich Beute Am nächsten Tag erwachte ich in ihrem Blut Der volle Mond erscheint Von nun an ein Symbol der Pein Wandle mich im Mondenschein und ziehe mit den Wölfen Heule hoch zu Mani, der dort seinen Wagen lenkt Jage meine Beute wie der Manegarm die Sterne Eh die Sonn im Blut des vollen Mondes ertrinkt Wandle mich im Mondenschein und ziehe mit den Wölfen Heule hoch zu Mani, der dort seinen Wagen lenkt Jage meine Beute wie der Manegarm die Sterne Eh die Sonn im Blut des vollen Mondes ertrinkt … JAAAAAAAAA … Wandle mich im Mondenschein und ziehe mit den Wölfen Heule hoch zu Mani, der dort seinen Wagen lenkt Jage meine Beute wie der Manegarm die Sterne Eh die Sonn im Blut des vollen Mondes ertrinkt Wandle mich im Mondenschein und ziehe mit den Wölfen Heule hoch zu Mani, der dort seinen Wagen lenkt Jage meine Beute wie der Manegarm die Sterne Eh die Sonn im Blut des vollen Mondes ertrinkt