Bei Vollmond Lyrics


Ich irrte durch den Winterwald

Ich suchte nach den Zeichen

Durch Eis und Schnee sahen die Augen nur noch weiß

Fand eine Höhle trocken, scheinbar unbewohnt

So dachte ich zumindest

Und zahlte den Preis

Ein weißer Wolf von beachtlicher Statur

Schritt auf mich zu und richtete sich plötzlich auf

Was ist hier los

Das ist wider der Natur

Er biss mir in den Arm

Mein Instinkt schrie nur: LAUF

Der volle Mond erscheint

Von nun an ein Symbol der Pein

Wandle mich im Mondenschein und ziehe mit den Wölfen

Heule hoch zu Mani, der dort seinen Wagen lenkt

Jage meine Beute wie der Manegarm die Sterne

Eh die Sonn im Blut des vollen Mondes ertrinkt

So lief ich dort den Wald

Und sah auch bald ein Licht

Ein kleiner Hof sollte für mich die Rettung sein

Die Familie nahm mich auf

Versorgte meine Wunde

Gab mir zu trinken und lud mich zum Nächtigen ein

In dieser Nacht begann für mich ein neues Leben

Des Mondes Schein entfachte in mir eine Glut

Ein ew'ger Hunger, nur gestillt durch menschlich Beute

Am nächsten Tag erwachte ich in ihrem Blut

Der volle Mond erscheint

Von nun an ein Symbol der Pein

Wandle mich im Mondenschein und ziehe mit den Wölfen

Heule hoch zu Mani, der dort seinen Wagen lenkt

Jage meine Beute wie der Manegarm die Sterne

Eh die Sonn im Blut des vollen Mondes ertrinkt

Wandle mich im Mondenschein und ziehe mit den Wölfen

Heule hoch zu Mani, der dort seinen Wagen lenkt

Jage meine Beute wie der Manegarm die Sterne

Eh die Sonn im Blut des vollen Mondes ertrinkt

…

JAAAAAAAAA

…

Wandle mich im Mondenschein und ziehe mit den Wölfen

Heule hoch zu Mani, der dort seinen Wagen lenkt

Jage meine Beute wie der Manegarm die Sterne

Eh die Sonn im Blut des vollen Mondes ertrinkt

Wandle mich im Mondenschein und ziehe mit den Wölfen

Heule hoch zu Mani, der dort seinen Wagen lenkt

Jage meine Beute wie der Manegarm die Sterne

Eh die Sonn im Blut des vollen Mondes ertrinkt