Aus der Erden Höllentoren Feuerzungen steigen auf. Die Fluten tragen nährend Den Samen der da Leben bringt. Kleine Wesen, tief geboren Wütend is doch schon der Krieg, Der tobend treibt sie weiter vor zu Überwinden, überwuchern. Gewachsen am Tod des and'ren Bleibt auf ewig nur ein Ziel: Immer fort sich selbst zu nähren Bis man neues Leben schenkt. Das Fleisch sich um den Knochen windet Wie der Efeu um den Stein. Grund sich öffnet, Erde bricht Aus Samen neues Leben wächst. Kühle Mutter, faulend Ende Jeder Kreis erneut beginnt. Frucht des Fleisches, wied'geboren Erneut sich aus der Asche hebt. Ew'ger Kreis, der Götter Spiel, Sterblich ist nur die Figur. Es kreucht, es fleucht, die Erdenbrut Auf der Such nach ihrem Ziel. Getragen vom Strom der Zeit Wandelt sich, was leben will. Nach Größe strebt man immer fort, Doch 'lischt des Lebens' Flamme früh. Die, die kommen, werden leben, In der Welt für sie geformt Auf den Schultern von Titanen Erhebt sich eine neue Welt Auf den Schultern von Titanen Mit weiten Schwingen, neugeboren Erhebt sich eine neue Welt