Wunderlich, wie die Zeit vergeht Wunderlich, wie die Zeit veraendert Still und heimlich wirkt sie Auf dass es reifen mag zu wahrer Groesse So lohnt es sich zu warten Und nicht vergebens im Stillen zu harren Und dann doch endlich in die Hallen einzuziehen Wie diese Ode an die Zeit Alt Das alte Sehen Das ist das im Kalten Was seit kristallnen Zeiten Durch das Auge dieses Waldes Wirkt Alt