Winter Lyrics


Schneedämonen, kalte Geister

Dunkle Zeiten, rauer Meister

Verdorrt die Felder, unter Schnee begraben

Hoch am Himmel nur noch die Raben

Winter, der Menschen Geißel

Winter, kein Sonnenlicht

Winter, alles vereisend

Winter, selbst Wasser bricht

Unter weißer Decke, des Sommers Gaben

Die Jagd gefährlich, viele sind erfrohrn

Damit wir Nahrung wieder haben

Wer das Weite sucht der ist verlorn

Vertreibt die Geister der kalten Zeit

Vertreibt die Geister, sie brachten Leid

Vertreibt die Geister die uns knechten

Vertreibt die Geister die uns verachten

In der Hütte ein helles Feuer wärmt

Draußen Sturm, alles ist dem Tode

Wind und Hagel auf dem Dache lärmt

Mein Leben geht wohl bald zu Ende