Schneedämonen, kalte Geister Dunkle Zeiten, rauer Meister Verdorrt die Felder, unter Schnee begraben Hoch am Himmel nur noch die Raben Winter, der Menschen Geißel Winter, kein Sonnenlicht Winter, alles vereisend Winter, selbst Wasser bricht Unter weißer Decke, des Sommers Gaben Die Jagd gefährlich, viele sind erfrohrn Damit wir Nahrung wieder haben Wer das Weite sucht der ist verlorn Vertreibt die Geister der kalten Zeit Vertreibt die Geister, sie brachten Leid Vertreibt die Geister die uns knechten Vertreibt die Geister die uns verachten In der Hütte ein helles Feuer wärmt Draußen Sturm, alles ist dem Tode Wind und Hagel auf dem Dache lärmt Mein Leben geht wohl bald zu Ende