Hoch oben auf der Klippe,
Ein düster Weibe steht.
Die Haare grau vom Alter,
Doch scharf wie nie sie sieht.
Der Geruch des Krieges,
Liegt in der Luft.
Nach Blut, nach Tod,
Ein übelriechend Duft.
Die Alte und der Krieg x2
Hört die Schreie der Verfluchten.
Tiefe Wunden reißt das Schwert.
Reih um Reih müssen sterben.
Menschenmasse ohne Wert.
Die Alte bäumt sich auf,
Die Zeit scheint still zu stehn.
Ein Schrei, es staubt,
Nun kehrt Ruhe ein.
Das Schlachtfeld nur noch Blut und Staub,
Alle Krieger tot.
Die Alte steht im Abendrot,
Ist nun blind und taub.