Der graue Schleier färbt sich schwarz,
Ein Schatten in den Nebeln tanzt.
Alles Leben hier erlischt,
Fäule sich mit Erde mischt.
Es verschwimmt die Sicht,
Geräusche hört man nicht.
Zwischen Bäumen nass und düster,
Steht ne Hütte dunkel, kalt.
In den Winden stehts Geflüster,
Stimmen aus vergangner Zeit.
Rufen Hilfe, sprechen Leid,
Opfer der vergangenheit.
Viele sind vom Weg gefallen,
Wollten in dem Hause harren.
Nicht wissend was hier lebt,
Schweigend in der Ecke steht.
Voll Dunkelheit die böse Aura,
Seelenschatten auf der Lauer.
Das alte Haus im Nebelwald,
Wo die Angst die Fäuste ballt.
Das alte Haus im Nebelwald,
Wo der Tod im Schatten weilt.
Das Haus im Nebelwald.
Ein Wesen aus der alten Zeit,
Waldgeist der Vergangenheit.
Stöhr ihn lieber nicht,
Unheil er verspricht.