Woher kommst du?
Frage dich...
Was bist du? Hörst du mich?
Siehst du mich? Ich sehe dich!
Blickst leis’ herab auf mich
Wachst über mich, mein Sternenkind...
Träumst du nur? Frage dich...
Was bist du? Sehnst du dich?
Aus der Ferne scheint ein Licht...
Wachst über mich, mein Sternenkind...
Das Abbild der Vergangenheit
Die hinter mir liegt
Führt mich weiter, leitet mich
Stirbst doch nie, mein Sternenkind...
Bist so fern und doch ganz nah
Hör gut hin, was du mir rätst!
Sprichst aus mir, hör' dich so klar
So kalt der Wind auch weht...
Bist der Atem, der ich einst war,
Stetig wie der Wind...
Die Zeit vergeht, doch eines bleibt
Stirbst doch nicht, mein Sternenkind!
So bin ich all das, was ich einst war
Werde älter, doch verblasst es nicht...
Wie viel Dunkelheit auch die Nacht gebar
Wachst über mich, mein Sternenkind!
Wenn der Morgen mit seinem Licht
Auch alles andere überstrahlt
So weiß ich doch, dass du da bist
Stirbst doch nicht, mein Sternenkind!
So frage nicht woher, wohin...
Frage nicht „Wo sind sie?“
Das Leben ist mehr als Sein
ich wünscht', ich wär’ das Sternenkind!
Bist der Atem, der ich einst war,
Stetig wie der Wind...
Die Zeit vergeht, doch eines bleibt
Stirbst doch nicht, mein Sternenkind!
So bin ich all das, was ich einst war
Werde älter, doch verblasst es nicht...
Wie viel Dunkelheit auch die Nacht gebar
Wachst über mich, mein Sternenkind!
Träumst du nur? Frage dich...
Was bist du? Sehnst du dich?
Aus der Ferne scheint ein Licht
Wachst über mich, mein Sternenkind!