Ein Trieb setzt an in meinem Herzen Ich weiß nicht, wohin er will... Frei geworden, ein seelisches Beben Ich lieg' nur da und halte still... Weiter, weiter hinfort... Unnachgiebig in seinem Streben Zieht er mich hin zum Leben Verursacht tiefen Kummer, Seelenleid Ein stiller Schrei Einsamkeit... Der Hauch eines Atemzugs noch zu vernehmen Oder war es nur tiefes Sehnen? Wind umatmet mich allein Das stille Sehnen, Seelenleid... Geboren aus dem Verlangen Geboren, doch gefangen... Im Sehnen an eine schöne Zeit Versinkt mein Gedanke, Seelenleid... War ich es, der das Leid gebar Oder war es schon immer da? ...schon immer da? War ich es, der das Leid gebar Oder war es schon immer da? Fragen quälen mich... Die einzige Zuflucht... War ich es, der das Leid gebar Oder war es schon immer da? Fragen quälen mich... Die einzige Zuflucht... ICH SEHNE MICH!