Ich bin fern Lyrics


Aus alten Zeiten dringen Töne

Geflüsterte Gedanken

Von dir, doch ich alleine

Kann den Moment nicht einfangen...

Doch wohin gehe ich?

Was ist Zeit?

Nach was sehne ich?

...doch nur nach etwas, das bleibt...

So gehe ich in die Dunkelheit

Unter zarten Mondesstrahlen...

Sind sie doch die einzigen

Die nächtliche Schattenbilder malen...

Und frage: Was ist fern?

Wohin führt mich dieses Streben?

Was ist fern?

Was ist es, dieses Leben?

Was ist fern?

So fern von meinem Sehnen?

Was ist fern?

Wohin werde ich gehen?

...doch nur davon!

Auf ewig fragst du dich

Auf ewig quälst du dich...

Bist du? Fühlst du? Sehnst du dich?

...oder lebst du nicht?

Bist du? Fühlst du? Sehnst du dich?

...oder lebst du nicht?

Was ist Zeit?

Wie viel Zeit bleibt mir im Leben?

Was ist Zeit?

Niemand kann mir mehr geben?

Was ist Zeit?

Bin ich schon mal gewesen?

Was ist Zeit?

Werde ich einst wieder leben?

Doch Zeit vergeht so schnell und kommt nie wieder

Tage zieh'n an mir vorbei...

So versinke ich in der Düsternis der menschlichen Seele

Und stelle die einzige Frage die noch bleibt...

Was bin ich?

Bin ich mehr als nur ein Atem?

Was bin ich?

Bleib' ich, wenn er vergangen?

Was bin ich?

Straf' ich mich mit diesen Fragen?

Was bin ich?

Nur ich kann die Antwort sagen:

ICH BIN FERN

ICH BIN FERN