Wir sind durch Not und Freude Gegangen Hand in Hand Vom Wandern ruh’n wir beide Noch über stillem Land Rings sich die Täler neigen Es dunkelt schon die Luft Die Lerchen nur noch steigen Nachträumend in den Duft... Nachträumend den alten Zeiten An des Baumes zarten Keim... Gedanken schweifen ab Und es versinkt der Sonnenschein... Hinter diesem Horizont Den ich schon so oft sah... Doch was er verbirgt hinter deinen Augen... Bist mir so fern und doch ganz nah... So fühlte ich mich endlich nicht allein Nach ewig langer Suche der erste Sonnenschein... Ruhe in mir macht sich breit Das Licht geleitet mich endlich heim... Nachträumend verweilen wir Versunken in so manch’ Moment... ...ich werd sie nie vergessen Werd’ immer an sie denken... Die Erinnerung in mir bleibt für immer Das Licht, ich hoffe, verlischt nimmer... Das Leben ist kurz, doch etwas ist ewig: Das wahre Licht verdunkelt nicht! Die Erinnerung in mir bleibt für immer Das Licht, ich hoffe, verlischt nimmer... Das Leben ist kurz, doch etwas ist ewig: Das wahre Licht verdunkelt nicht! Oh weiter, stiller Friede, so tief im Abendrot... Wie sind wir wandermüde... Ist dies etwa der Tod?