Ein Ort aus Stein und Eis Lyrics


Geboren aus dem Verlangen

Eines bösen Geistes

Getrieben in den Abgrund ohne Wiederkehr

Stehe ich auf verfluchten Steinen

Ein letzter Blick zurück

Auf ein Trümmermeer

Der Atem gefriert in der froststarren Luft

Die Angst zieht mich hinab

Hinab in einen tiefen Schlund

Das Leben so nah und doch unendlich fern

Abseits der uns bekannten

Zeit und Welt

Dort, wo die Kälte des Winters

Die Welt in Atem hält

Inmitten von Donnerhagel und Schnee

Stehe ich

Gehüllt in schwere Felle

Und spannende Erwartung

An dem Ort, an dem die Elemente sich berühren

Ein Ort, gemacht aus Stein und Eis

Der Geist des Winters hängt über mir

Wartet auf meinen kalten Leib

Im Eis

Der Atem gefriert in der froststarren Luft

Die Angst zieht mich hinab

Hinab in einen tiefen Schlund

Das Leben so nah und doch unendlich fern

Leise, leise auf meine Weise

Ziehe ich meine Kreise

Die Welt herauf, den Tag herab

Durch die Nacht und durch den Tag

Schnee und Eis ist mein Begleiter

Wegweiser durch diese Weiten

Das Land gefriert im reinen Weiß

Das Leben gefriert im Eis

Nebelschwaden Grau in Grau

Verfärben des Himmels Blau

So, wie alles vergeht

Von dem Wind weggeweht

Weg ins Nichts!

Aus der Welt!

Doch nur verblasst

Noch immer existent

An dem Ort, an dem die Elemente sich berühren

Ein Ort, gemacht aus Stein und Eis

Der Geist des Winters hängt über mir

Wartet auf meinen kalten Leib