Mein erster Blick auf das
Mein innerstes Verlangen...
Kann nicht sein, nie zu zweit
Realität hält mich gefangen...
Stille...
Nächtliche Sonne strahlt mir ins Gesicht
Nebel...
In den Nebel zieht es mich
Mein Geist...
In eine Landschaft morgendlich schön
Plötzlich... vor mir...
steht...
Berührt vom Licht im Nebel
Den Glanz der Sonne im Gesicht
Fließt wie Wasser der Moment
In einen Abgrund und erstickt...
Die Sehnsucht
Sehnsucht schlummert nie
Die Sehnsucht
Sie wacht spät und früh...
Tief im Dunkel, im nächtlichen Schweigen
Ruht die Welt und atmet kaum
...und die schönsten Bilder steigen
Und werden lebendig im Traum...
Doch auch in des Traumes Gestalt
Winkt die Sehnsucht mir schmerzlich zu
Und ohn’ Erbarmen, mit tiefen Gewalten
Stiehlt sie mir die nächtliche Ruh'...
Sehnsucht schlummert nie
Sie wacht spät und früh
Sehnsucht lässt mich nicht ruh’n
Sehnsucht, meine innere Unruh'!
Doch so schön der Augenblick
So perfekt die Harmonie...
Stirbt sie doch am Morgen
Denn wirklich war sie nie...