Etwas wacht in mir... Etwas in mir schläft nie... Ein Gefühl, das mich treibt Auf eine endlose Suche... Etwas in mir, das niemals schweigt... Das Sehnen, das Wollen... Unruhe... Wach in mir Die Stille raubend! Doch verstummen sie? Ein ewiges Raunen... „Komm, komm nur weiter, fürchte nichts! Komm nur, lass dich leiten, ich zeige dir Licht...“ „Komm, komm nur weiter, lass dich fallen! Bleibe, bleib nicht stehen... und weiter wirst du gehen...“ Flüsternd und doch laut klagend... Niemals sich zu sorgen, sie mahnen... Ein Feuer, das um sich greift Eine Angst, dass es mich trifft... Doch Angst verstummt so schnell Wenn die Unvernunft erst spricht... Es brennt... ...in mir... Fort von allem, hin zu dir Führt mich dieses Streben... Doch was ist es, das mich treibt Ist es doch nur Leben... Es verbrennt mein Leben... ...doch ohne dieses Streben wäre ich nie gewesen...