Es mag der Himmel brennen
Die Wolken lichterloh
Doch eines ist für immer dort
Drauf geb’ ich dir mein Wort
Die Berge stürzen nieder
Die Wälder trocknen aus
In dieser Welt hält eines nur
Von mir, für dich, der letzte Schwur
Die See so wild, das Meer es schäumt
Erbricht sich über Land und Tal
In Kürze wird nun alles brechen
Doch nicht mein Versprechen
Dunkelheit entfaltet sich
Die Schwärze fasst das Leben
Wir bleiben bis die Welt vergeht
Denn unser Bündnis ewig steht
Auf ewig sind wir eins!
Vereint im Geiste, fugenlos
Frei von Sorgen, frei von Angst
Bis zum Ende aller Zeiten
Und mag die Welt dereinst vergehen
Vollkommen für die Ewigkeit
Blind verstehen, lautlos sprechen
In Harmonie und Einigkeit
So fordern wir den Tod heraus
Nichts vermag uns zu zerbrechen
Stolz erfüllt die Herzen
Die starken Bande einen uns
Doch sind sie keine Fesseln