Dorthin, wo mein Atem In die Wintersnacht entflieht... Dorthin will ich schweben... Dorthin, wo ich nicht mehr bin... Diese Nacht vergeht nicht Wird kein Morgen, bleibt so still... Diese Nacht beherrscht mich Ich fühl' mich nicht, ich mach’, was sie will Diese Nacht verbrennt mich Sie raubt mir mein Gesicht Dieses Gesicht entfernt mich So leise sie auch spricht In Blau… Vergeht mein stilles Sein Und achtlos hört man nichts Wo früher lodert' ein heller Schein In deiner nächtlichen Kälte Vor dir sinke ich nieder... Meine Augen sind geschlossen Wann öffne ich sie wieder? Diese Hände erheben sich So flehend in die Nacht Aus ihnen dringt so sehnsüchtig Des Lebens süßer Saft Erhabene Nacht, ich folge dir! Folge auf weites Feld dir nach! Hier in deiner Kälte entzweist du mich Mein Geist nun doch zerbrach...