Sing, Sing, Sing deine schönsten Lieder. Lass deinen Ruf erhören, lass mich an deinem Riff zerschellen, an dir zu grunde gehen, Lass meine Siegel wanken. In schwerer Brandung brechen, von deiner Flut hinweggespült in schwarzem Wind verwehn. Lass deine Feuer brennen, zünde mir ein Leuchten an, lass mich zehn Faden tief in deinem Schoß versinken. Im dunklen Sog ertrinken und in der Tiefe ruhn. Sing! Sing, Sing, Sing noch ein letztes mal, für mich den unbehausten, band ich mich selber an den Mast ich weiss es nicht. Gefesselt an die Planken, ein Spiel bei deiner Flut treibt mich auf schwarzen Wogen ohne Land in sicht. Lass deine Feuer brennen, zünde mir ein Leuchten an, lass mich zehn Faden tief in deinem Schoß versinken. Im dunklen Sog ertrinken und in der Tiefe ruhn. Sing! Lass deine Feuer brennen, zünde mir ein Leuchten an, lass mich zehn Faden tief in deinem Schoß versinken. Im dunklen Sog ertrinken und in der Tiefe ruhn. Sing! Sing deine Lieder Sing ! Lass deine Rufe hörn Sing!