Komm zu mir, knie vor mir Bef mich an, untertan Schmerz ist all der lohn Den du dir verdienst Sieh mich an, untertan Beug dein haupt in den staub Ich schenke dir den tod So du ihn verdienst Komm zu mir Das leid wird schier unsäglich Zögere nicht Der schmerz ist unerträglich Kriech vor mir Erfülle meine lust Stirb für mich Der grund des leidens bin nur ich Streck' dich aus Ich entkerne dir den leib Schrei ruhig laut Ich mach' das nur zum zeitvertreib Halt schön still Ich brach' dir das genick Sei unbesorgt Darin hab ich viel geschick Dein toter leib, er blutet noch Er bringt mein blut in wallung Ich spann dich auf das gerbebrett Welch köstliche erfahrung Zu liebkosen kaltes fleisch Zu trinken leichentau Zu küssen deinen toten mund Du schrecklich schöne frau Ich schneide dir die haut vom körper Entfleische und enthaare sie Entferne dir dein fettgewebe Solche blöße gabst du dir nie Ich walke sie und spann sie auf Ich falze auch die ecken Die rohe haut sie fault dann nicht Nur so kann sie entzücken Gefettet und gebeizt dein balg So ist er schön geschmeidig Ich schneid mir zu daraus ein kleid Wunderschön und seidig Ich schlüpf hinein und knüpf es zu Ich bin ganz entzückt Dieser moment ist ein gefühl Allergrößten glücks Du kamst zu mir, ich gab es dir Leid für dich-glück für mich Ich gab dir den tod Du hast ihn verdient Nahm die haut, du schriest laut Nahm dein leben mit gottes segen Nur dein fleisch war schwach Die haut war durchaus willig