Stimmen und kein Gesicht Der Obhut entronnen Verzehrter Atem im weißen Kleid Im tief dunklen sehen alle Alles gleich Ein tief stummer Schatten aus Asche Es zieht mich hinab in endlose Gischt Verdrossen Die Strahlen der Sonne erreichen mich nicht mehr Allein die heiße Erde besucht meine Seele Verstummte Blicke Kein Tun Zerlegen In Endlosigkeit Bestimmt mein Sein im Jetzt Im Damals Und Immer Echos sterben lautlos Auf tauben Grund Weit weg Stimmen und kein Gesicht Verdrossen Nimmer zu weit Um Sehen, Glauben zu frönen