Gepeinigt bin ich aufgewacht und der Tod hat mir ins Gesicht gelacht der Himmel grau und kalt wie Stein hörst du wie die Raben schreien Sie sind schon da und holen mich Angst und Schrecken gibt es nicht ich lass mich führen zu dem Tor wo der Todesgestank schon kommt hervor Geflügelte Wesen, schwarz wie der Tod sie kommen hervor im Morgenrot erkennst du sie, ist deine Zeit gekommen ist deine Ewigkeit Ich krieche wie ein Wurm, auf den Boden unserer Götter ich erblicke einen Turm, der steht in Donner und Wetter Söhne des Bösen! Söhne der Gerechtigkeit! erspart mir meinen Tod, erspart mir meine letzte Zeit Der Wind schneidet mir die Wunden, so tief wie das Grab das Grab der jene bin ich noch, suchen was es einmal gab so weit entfernt es auch scheinen mag, es ist nicht weit aber bald kommt endlich der große Tag, wo diese Welt dann bricht entzwei Der Fang der unserer Götter, er belebt unsere Erde! der Tod unserer Götter, er zerstört unsere Erde! es ist lange noch nicht vorbei, ich gehe zurück in meinem Grab erwecke die Unterwelt mit einem letzten Schrei!