Viel andre Zeit unterm Mond.
verschwanden die die hier gewohnt.
Die Menschen blühen, welken ab.
Wie einsam ist doch dieses Grab.
Finsternis für tausend Jahre.
Lichter scheinen nimmer mehr.
Grausamkeit, ohne Gnade.
Dunkelei die Wiederkehr.
lass mich liegen und erfrieren.
lass mich einfach hier krepieren.
Die Welt zerbricht und Flammen lodern.
Seelen, Hoffnung die vermodern
Fingerknochen wie Geäst.
Weisse Haut gleicht Mondschein hell.
Aus grauer Erde strömt die Pest.
Das Leben weicht dem Tod so schnell.
Gespenster flüstern leise schon.
Blut, das aus den Wolken bricht.
Trümmer, Rauch und Leichen Thron.