Zwischen welken Händen Zerrinnt ein Früher Wie Asche, wie Asche die der Wind mitnimmt Die Nächte werden kälter Die Messer länger Die Hunde haben Blut geleckt Die Nächte werden kälter Die Messer länger Die Hunde haben Blut geleckt Wer will weilen an dem Ort An dem der Mensch sich selbst verlor Fehlst im Rauschen dieser Zeit Dein Wort, das ein starres Herz erweicht Die Meute hat dein Blut geleckt Scheuch sie von deinem Totenbett Halt bis zum Ende deine Hand Draußen wird aus Schwelen Flächenbrand Und frisst Sich durchs Fleisch Bis zum Muskel Ins Mark hinein Der Scheiß Pumpt sich Durch die Stirn Der Tentakel Der Angst Saugt sich fest Am Verstand Zwischen welken Händen Zerrinnt ein Früher Wie Asche die der Wind mitnimmt Deine Lippen künden In fremden Zungen Deren Widerhall in mir verklingt, in mir verklingt Du erinnerst dich genau an dieses Feuer (Feuer) Es lodert lichterloh im Traumgemäuer (Traumgemäuer) Ich wate mit dir durch Nebel und Schutt Aus dem Heere weinend sich erheben Ziehst mich hinab ins vergessene Reich Wo Narben platzen, Städte beben Du fehlst im Rauschen dieser Zeit Dein Wort, das ein starres Herz erweicht Halt bis zum Ende deine Hand Draußen wird aus Schwelen Flächenbrand Meine Lider werden schwerer, doch muss ich wachen Wenn sie kommen, um dich auszuschlachten Die Hunde blecken ihre Fänge Die Witterung ist aufgenommen Flächenbrand Die Nächte werden kälter Die Messer länger Flächenbrand Spiegelung am Tag im bunten Prisma In der Dunkelheit nur Schmerz in schwarz Dann beim letzten Augenschlag Kein Herz, das mehr ein Zeugnis schreibt Und Erinnerung vergraben bleibt