Schlag die Augen auf (Schlag sie auf) Lauf einfach davon (Lauf) Ich blick zurück Hab vieles, nein, alles versäumt Ich bereue nichts Und ich fürchte nichts Lass alles los (Ich bin) Ich bin freinger Nihil Omnia Liegt die Welt nur in uns zum Schein? Alles Nichts Ich war in tiefsten Tiefen Hier ließ ich mich treiben War in höchsten Höhen Hier konnt ich nicht bleiben Es war so schön im toten Meer aus Selbstmitleid zu baden Bevor ich es erkannte, dass es nichts gibt außer der Leere des Alls Es gibt nichts, nur die Leere des Alls So trieb ich meine Wurzeln in das Nichts hinein Und flog davon Nihil Mutier gierig zum Tier Mutter Vakuum, komm, entnähre mich Alles Nichts Wellen aus Licht brechen sich in meiner Kehle Doch im Nichts kann ich nur mich selbst verzehren Ich sauge weiter bis nichts mehr von mir übrig bleibt Ich will zurück Es gibt nichts, nur die Leere in mir Meilenweit, Lichtjahre von mir entfernt wird es klar Ich, ich will zurück Was, wenn da doch was ist? Die Hoffnung stirbt zu Recht Und wenn das alles ist? Was hast du je vermisst? Die Welt, die mich vergisst Du bist der Parasit der von ihr frisst Was stört es dich, Nihilist? Was, wenn da doch was ist? Die Hoffnung stirbt zuletzt Und wenn es mich zerbricht? Ich dacht' du fürchtest nicht Nur eines ist gewiss Sag mir was ist gewiss? Dass wenn du jetzt gehst Die Welt noch kälter ist Die Welt noch kälter ist Auf diesem Film gibt es nur noch ein Bild Es zeigt nichts, nur einen winzigen Fleck Wie Dreck in den Farben des Lebens Der Beweis, dass da was war Und nicht alles war vergebens Auf diesem Film gibt es nur noch ein Bild Da regnet es Rosen und Erde Auf diesem Film gibt es nur noch ein Bild Darauf tropft eine Träne der Freude Ich bin frei