Strophe
Ja du hast Angst und bist allein,
aber du musst nicht einsam sein.
Diesen Weg geh ich mit dir,
komm lass mich deine Hände spüren.
Unter dem Schein des vollen Monds
zeig ich dir ein kleines Boot.
Wir treten ein, ich stoß uns ab,
in eine ganz besondere Nacht.
Refrain
Zwei Seelen, Eine Nacht
Bis zum Morgen wach.
Während ich das Ruder führ
will ich deine Lippen spüren.
Zwei Seelen, Eine Nacht
Heute gibts keinen Schlaf.
Niemand weiß wie weit es geht
oder wohin das Boot uns trägt.
Strophe
Die Wellen peitschen uns voran
und der Wind peitscht uns durchs Haar
Während wir durchs Dunkel ziehen
scheinst du doch etwas zu frieren.
Ich schmiege mich an deine Haut,
jeder weiß das ist erlaubt.
Dafür schenkst du mir einen Kuss,
schon weiß ich dass da mehr gehn muss.
Refrain
Zwei Seelen, Eine Nacht
Bis zum Morgen wach.
Während ich das Ruder führ
will ich deine Lippen spüren.
Zwei Seelen, Eine Nacht
Heute gibts keinen Schlaf.
Niemand weiß wie weit es geht
oder wohin das Boot uns trägt.
Überleitung
So schwindet die Einsamkeit ...
Übrig bleibt Verlangen und noch jede Menge Zeit.
Sieh nur die Welt ist so klein …
Heute Nacht gehört sie dir und mir...
uns Zwei allein.
Refrain
Zwei Seelen, Eine Nacht
Bis zum Morgen wach.
Während ich das Ruder führ
will ich deine Lippen spüren.
Zwei Seelen, Eine Nacht
Heute gibts keinen Schlaf.
Niemand weiß wie weit es geht
oder wohin das Boot uns trägt.