Zu den Sternen Lyrics


Wieder aufgewacht?

Am Rande unsrer Welt...

Keiner sieht von oben zu!

Niemand der dich kennt!



Keine Wege die dich führen.

Kein Licht am Firmament.

Der Schädel brummt,

die Welt bleibt stumm,

kein Gott ist präsent.



Refrain



Zu den Sternen Stück für Stück,

suchst du dir dein Himmelsglück.

Gehe deinen letzten Weg,

sieh es als ein Privileg.



Zu den Sternen Stück für Stück,

für dich gibt es kein zurück.

Der Sturm der dir entgegen weht,

denn hast du selbst einst ausgesät.



Strophe



Du warst wirklich stark

und hast dies auch gezeigt.

Doch jeder findet seinen Meister!

Für jeden kommt die Zeit!



Das Ende ist gehüllt

in Schmerzen, Trauer, Leid.

Nun bist du fort,

an einem Ort,

in tiefster Dunkelheit.



Refrain



Zu den Sternen Stück für Stück,

suchst du dir dein Himmelsglück.

Gehe deinen letzten Weg,

sieh es als ein Privileg.



Zu den Sternen Stück für Stück,

für dich gibt es kein zurück.

Der Sturm der dir entgegen weht,

denn hast du selbst einst ausgesät.



Break



Ohne Glück

wird Mensch verrückt.

Und er erkennt

das er innerlich zerfällt.



Ein Atemzug

und er fast Mut

Jetzt jagt er sein kleines Glück

Zu den Sternen, kein zurück.



Refrain



Zu den Sternen Stück für Stück,

suchst du dir dein Himmelsglück.

Gehe deinen letzten Weg,

sieh es als ein Privileg.



Zu den Sternen Stück für Stück,

für dich gibt es kein zurück.

Der Sturm der dir entgegen weht,

denn hast du selbst einst ausgesät.