...und es beginnt Lyrics


Eines Tages erschein ein Stern

Dem Horizont noch so fremd

So hell in seinem Schein

Und doch von der Welt verkannt



Der Tag war nunmehr nicht so hell

Die Farben verloren ihren Glanz

Allein die Augen des Kindes

Spiegel eines seelenlosen Herzens

Erkennen die ewige Wahrheit

Stumm, starr und bereit

Mädchen, so schön in Leichenglanz

Reigen, der Welten Tanz

Aeonen Weisheit, ein Kind

Es weiss, Eure Zeit verrinnt

Scheine für mich, Du junger Stern

Geboren in Zeiten so fern

Wie lange schon träume ich von Dir

Untergang, wandere mit mir

Tochter des neuen Scheins

Es ist nun in Deiner Hand

Verkünde das Ende des Seins

Tochter in altem Leid

Dem Schicksal verdammt

Untergang, es ist soweit