Eines Tages erschein ein Stern Dem Horizont noch so fremd So hell in seinem Schein Und doch von der Welt verkannt Der Tag war nunmehr nicht so hell Die Farben verloren ihren Glanz Allein die Augen des Kindes Spiegel eines seelenlosen Herzens Erkennen die ewige Wahrheit Stumm, starr und bereit Mädchen, so schön in Leichenglanz Reigen, der Welten Tanz Aeonen Weisheit, ein Kind Es weiss, Eure Zeit verrinnt Scheine für mich, Du junger Stern Geboren in Zeiten so fern Wie lange schon träume ich von Dir Untergang, wandere mit mir Tochter des neuen Scheins Es ist nun in Deiner Hand Verkünde das Ende des Seins Tochter in altem Leid Dem Schicksal verdammt Untergang, es ist soweit