Stille Lyrics


Ein Strum tobt in mir

Ein Strum wütet wie ein Geist

Ich halte meine Ohren zu

Doch es ist um soveil lauter

Aus Frieden erwächst der Hass

Und Glück zerfällt zu tiefer Trauer

So trete ich aus mir heraus

Und sterbe erneut ein weing

Vor dem Leben Knien

Ist gleich zu Kreuze kriechen

Ein Gesang der Sehnsucht

Schallt in diesen toten Hallen

Tänze der Freude

Nur mit festgebundenen Beinen

Stimmen mir vertraut

Schon längst ein lehres Echo

Dies ist nicht das Leben, welches ich mir erwählte

Dies ist nicht das Leben, welches ich mir erwünschte

Niemals werde ich in Trauer einsam sterben

Niemals werde ich dem Leben nachtrauern

Alles was bleibt ist Stille...