Zu meinen Füssen liegt sie So schön, so bleich, so kalt Ihrer Flügel federn verklest Mit ihrem Blut getränkt In ihren gebrochenen Tränen sich spiegelnd Ein Sein, so schön, so dunkel, so mächtig Dem Leben entrissen durch meine Hand Entzweit durch meine Klinge, so scharf, so kalt Lebe nun nicht mehr, sterbe ewiglich Zerrissen nicht nur Dein Fleisch Sondern auch Deine Seele Welch Hass hat Dich berührt Welch Hand Dein Schwert geführt Meine Kraft, sie schwindet, mein Licht erlischt Meiner Lieb und Seele beraubt Meiner Lieb und Seele beraubt Nun lebe ab und scheide dahin Ende aller Deiner Qualen Pein Erbärmlich und zerstört ist Dein Lieb Das Ende Deiner Pein, mag es Dein Tod wohl sein Welch Hass hat Dich berührt Welch Hand Dein Schwert geführt Meine Kraft, sie schwindet, mein Licht erlischt Meiner Lieb und Seele beraubt Meiner Lieb und Seele beraubt Und doch sehe ich ihr Gesicht, so bleich, so rein So schön, wie es niemals mehr wird sein In ihren gebrochenen Tränen sich spiegelnd Ein Sein, so schön, so dunkel, so mächtig Dem Leben entrissen durch meine Hand Entzweit durch meine Klinge, so scharf, so kalt