Blutige Schwingen Lyrics


Zu meinen Füssen liegt sie

So schön, so bleich, so kalt

Ihrer Flügel federn verklest

Mit ihrem Blut getränkt

In ihren gebrochenen Tränen sich spiegelnd

Ein Sein, so schön, so dunkel, so mächtig

Dem Leben entrissen durch meine Hand

Entzweit durch meine Klinge, so scharf, so kalt

Lebe nun nicht mehr, sterbe ewiglich

Zerrissen nicht nur Dein Fleisch

Sondern auch Deine Seele



Welch Hass hat Dich berührt

Welch Hand Dein Schwert geführt

Meine Kraft, sie schwindet, mein Licht erlischt

Meiner Lieb und Seele beraubt

Meiner Lieb und Seele beraubt

Nun lebe ab und scheide dahin

Ende aller Deiner Qualen Pein

Erbärmlich und zerstört ist Dein Lieb

Das Ende Deiner Pein, mag es Dein Tod wohl sein

Welch Hass hat Dich berührt

Welch Hand Dein Schwert geführt

Meine Kraft, sie schwindet, mein Licht erlischt

Meiner Lieb und Seele beraubt

Meiner Lieb und Seele beraubt

Und doch sehe ich ihr Gesicht, so bleich, so rein

So schön, wie es niemals mehr wird sein

In ihren gebrochenen Tränen sich spiegelnd

Ein Sein, so schön, so dunkel, so mächtig

Dem Leben entrissen durch meine Hand

Entzweit durch meine Klinge, so scharf, so kalt