Ars Mortis Lyrics


Aus kaltem Schlaf erwacht

Ein Strum durchfährt mein‘ Geist

Das Leben aus vergang’nen Tagen

In Einsamkeit verwest

Nicht ein Hauch kein zarter Laut

Und doch benetzt sind meine Lippen

Mit dem warmen Nass des Lebens

Dem Tarnke kalter Ewigkeit

In ein jeder Nacht aufs Neue

Ein Tanz im Rausche der Macht

Die Jagd im Taumel der Lust

Schallend laut vernehm‘ ich den Ruf

Deines Blutes

Ein Schall der Ewigkeit, verklingend am Tor des Zerfalls

Trinke von meinem Blute und gebe mir das Deine

Niemals mehr lasse ich Deine zarte Schönheit schwinden

Hörst Du nicht den Schlag der Schwingen, Dich zu holen

Umbringt von den Schatten des Unlichts

Unendlichkeit sei Dein Geleit

Kniend vor der Würde des Todes

Umarmend die Vergänglichkeit

Im Winde des Aeonenzuges ruhen wir in Ewigkeit

Leben, nur im Tode erwächst, lebe auf ewig

Schwindend sei Dein Geist

Gewähre mir Vollkommenheit

Durchdringe mit mir Raum

Vernichte mit mir Zeit

So reiche mir Deine Hand, berühre die Erhabenheit

Und siehe das Licht stirbt erneut...