Alles ist still, die Welt sie liegt bar
In weiter Ferne zieht es herauf
Wolken eisig blau, unheilvoll und kalt
So hant das Dunkel... „Herr, erbarme dich meiner Seele“
Schwäche ist verdammt, verbannt in den Tod
Verlor‘ ne Schreie, wimmerndes Leid
Lieber Willenlos, Marter und Pein
Leben vergeht in windender Qual
Verwelkte Schönheit, Dornen durchstiessen Deinen Lieb
Das Ende naht...
Verwelkte Schönheit, Quäle Dich nun nicht mehr
Es ist vorbei...
Aeonen verwesender Anmut erblicke ich in diesem Traum
Zeiten dunkelster Traurigkeit, sie sind für uns bestimmt