Schweigen legt sich über die Welt Ruhe zieht ein mit der Nacht Das Feuer speist sich vom Verfall und Leben hat keine Kraft Ich komm euch zu vernichten, Eins zu machen, zu vereinen Die Bande zu zerbrechen, auf knien, voller Leid Ich kenn kein Mitleid, keine Gnade Ich nehm, was mein ist, nehm es jetzt Die Ewigkeit; ins Gleichnis setzend, lebt und sterbt nach meinem Gesetz Der Odor der Wildnis, der Kampf in meinem Blut Die Stunde meines Todes, komm nimm mich, ich bin dein Tribut