An den Ufern des großen Meeres aus Feuer wandel ich durch Asche, am Rand der Zeit, Mein Ziel ist nirgends, mein Weg nicht bestimmt. Hier warte ich auf dich In östichen Gärten stehen Blumen aus Schwefel, Bäume tod, ohne Kronen Hier erntet ich die Disteln, für dein letztes Kleid; für dein ewiges Kleid Verdammte Seelen tragen dich zum Strand Wo du gingst, entflammen deine Spuren Was du verlässt, zerfließt in meinen Händen Der Thron, auf dem du saßt, die Grabkammer für meinen Verstand In die Tiefe, unendliche Tiefe zieht mich das Verlangen nach deiner Hand Ein Schwarzer Mond bringt die Flut Stürze ich dir folgend in die Glut Atme das Feuer zu deinem letzten Gruß In den Flammen versiegt mein letzter Kuss