Ruin erwacht, zur Leere hin Rauschen und Farben, wie die Wolken zieh‘n Existenz absurd; dem schwarzen Stern entgegen Ich wünscht‘ du würdest geh‘n Ich wünscht du würdest geh‘n Zeit vertont die Narben Antlitz – Abglanz – Hass; trinkt von meinen Adern Ich wünscht du würdest geh‘n Doch du wirst nie geh‘n Dunkel die Tage, reglos, wie in Stein, Antlitz entstellt, bin ich dein Im Schlachthaus meiner Seele bin ich für alle Zeit in den Blüten meines Wahns verloren Doch du wirst nie geh‘n Den Blutaltar geseh‘n Schatten deines Lebens dich zu tode quäl‘n Kalte Klingen auf nackter Wehrlosigkeit Und nun werd‘ ich geh‘n Und nun werde ich