Blutaltar Lyrics


Ruin erwacht, zur Leere hin

Rauschen und Farben, wie die Wolken zieh‘n

Existenz absurd; dem schwarzen Stern entgegen

Ich wünscht‘ du würdest geh‘n

Ich wünscht du würdest geh‘n

Zeit vertont die Narben

Antlitz – Abglanz – Hass;

trinkt von meinen Adern

Ich wünscht du würdest geh‘n

Doch du wirst nie geh‘n

Dunkel die Tage,

reglos, wie in Stein,

Antlitz entstellt,

bin ich dein

Im Schlachthaus meiner Seele

bin ich für alle Zeit

in den Blüten meines Wahns

verloren

Doch du wirst nie geh‘n

Den Blutaltar geseh‘n

Schatten deines Lebens dich zu tode quäl‘n

Kalte Klingen auf nackter Wehrlosigkeit

Und nun werd‘ ich geh‘n

Und nun werde ich