Fimbulvet - Frostwinds Freiheit Lyrics


Zog vorbei, am heil'gen Ort der Schicksalskunst

Auf zur Lügengunst, und sei der Pfad noch so widerlich

In schwarzen Grund und karge Flur wuchs ein stiller Gram hinein

Furchtlos Prang, doch zage Tat - Machtwerk Menschenhain

Auf Bergeshöh' und Kronenhaupt legt sich rasch ein fahles Tuch

Raunt im Wind ein Fluch, der Meer und Brandung eint

Aus Morgentau wird wilder Frost, eisig Joch, gar Eisengleich

Ein Bild von Hass tobt dieser Zeit, wie nur in einem Reich

... Helheim ...

Und selbst der Prunk verliert die Pracht

Auf zu Unein' und Zwietracht, und sei ein Pfad noch so ansehnlich

Frei von Wärme und blutlos, im Angesicht der Tugend

So wird das Eis zum Schuldigen, am Raub der Jugend

Mit Wucht, Frostwind treibt sich durch Holz und Stein

Mit Wucht, Frostwind tilgt säumig' Holz und Stein

Und zerreißt verheerend all' Zuflucht

Auf zu Zweifel und Sehnsucht, und sei der Pfad noch so ewiglich

Morsches Tun und zänkisch Wort, nicht mehr erduldet

Einmal nur die Wege bahnen, die man selbst sich schuldet