In einem Reich wo das Echo verstummt Der Wind das Flüstern vergessener Seelen summt Fällt man hinab durch Zeit und Raum Tief ins Nichts im Schleier eines Traums Ein finsteres Tal vom Berg versteckt Der Weg dorthin von Wäldern bedeckt Hecken und Stauden, von Dornen übersät Nur im eigenen Blut man diese Weg geht Seelen so schwarz wie die Nacht Im Blute vereint, in Einklang gebracht Im Abgrund gefangen , doch niemals verloren Im finsteren Tal sind wir neu geboren