Locvs Infestvs Lyrics


So ging ich heut wieder

Gen Nacht auf Pfaden wohlbekannt

Ewig eilig auf und nieder

Von Sonnenlanzen müdgebrannt

Schmerzgetränkte Schattenpforte

Am Ort an dem der Weg sich kreuzt

Wo der Sturm die süßen Worte

ERITIS SICUT DEUS seufzt

Wie's stürmt! Wohlan!

Hinaus, wo's finster brüllt, voran!

Wie's stürmt! Wohlan!

Kein Geist die Leere füllt,

Voran!

Lass es sein

-Oder zag nicht mehr!

Allein und erdenmüde

Beugt auch das Joch so sehr

Wie's stürmt! Wohlan!

Voll Hoffnung, bang!

Vorbei an der Klinge von Gaderhael

Sei Stahl, mein Herz

Mach süß den Schmerz

Asbeels Feuer schwelt

Wo der Donner grollt

Dahin will ich streben

Auf der Erde zu Gold

Zu Asche in Eden

Nie verweilend'

Entseelte Stimmen, in Reihe, eng an eng

Die mit dem Bauch

Nach oben schwimmen, zum Quell, von fremder Hand gelenkt

Fluchgeweihte Schattenpforte

Am Ort an dem der Weg sich kreuzt

Wo der Sturm die süßen Worte

ERITIS SICUT DEUS seufzt

Wie's stürmt! Wohlan!

Hinaus, wo's finster brüllt, voran!

Wie's stürmt! Wohlan!

(Wo) Fremder Geist die Leere füllt,

Voran!

Lass es sein

-Oder zag nicht mehr!

Allein und erdenmüde

Beugt auch das Joch so sehr

Wie's stürmt! Wohlan!

Voll Hoffnung, bang!

Vorbei an den Trümmern von Gaderhael

Sei Stahl, mein Herz

Mach süß den Schmerz

Mastemahs Feuer schwelt

Wo der Donner grollt

Dahin will ich streben

Auf der Erde zu Gold

Zu Asche in Eden

Inmitten derer

Nur zum Schein ich gelobte Freund zu sein

Halt ich an (HALT ICH AN)

Kehr ich um, lass sie ziehen blind und stumm

Wie sehnlich ich mich diesem Ort genaht

[UNHOLDSSEGEN, KUMMER UND HARM]

Werd ich auch zittern wenn er letztlich mich empfangen hat

Ich will doch nur dem Tag entflieh'n

Fall auf die Knie!

Mit hingebannten Geistern zieh'n

Wie's stürmt, wohlan!

Für immer schließ ich Diesseitstür'n

Fall auf die Knie!

Sing mit Stimmen die wie Wind den Schleier rühr'n

Wie's stürmt! Wohlan!

Hinaus, wo's finster brüllt, voran!

Wie's stürmt! Wohlan!

(Wo) des Teufels Wort die Stille füllt,

Voran!