Eingeboren Ewig fremd In Palästen aus Gold Und Exkrement Fern der Mauer Fern vom gift'gen Lebenshauch Auf dem Pfad zum Ort Wo der Teufel keinen Namen braucht Fern der Kerker Aus Stein und Fleisch und falschem Licht Wo weder Fluch noch Segen Die Stille bricht Fern des Geschwürs Von Menschenhand gepflanzt Fern der Kammer - wo sich Gestank Von Freund und Feind verschanzt Eingesperrt Ewig frei In Verliesen aus Stein Und Erhabenheit Eingeschlafen Und aufgewacht In Armen aus Marmor Und Mänteln aus Nacht Fern der Mauer Fern vom gift'gen Lebenshauch Auf dem Pfad zum Ort Wo der Teufel keinen Namen braucht Fern der Kerker Aus Stein und Fleisch und falschem Licht Wo weder Fluch noch Segen Die Stille bricht Fern des Geschwürs Von Menschenhand gepflanzt Fern der Kammer - wo sich Gestank Von Freund und Feind verschanzt Hier Wo Dein Geist die Leere füllt Der Teufel schwarze Stille brüllt Zur Andacht schweigen 1000 Seelen Wie Donner und Sturm aus Geisterkehlen Fern von diesem faulen Ort Kein Zaudern, kein Blick zurück Sturmgeläuterte Neugeburt Ohne Last ins Nichts entrückt Fern der Mauer Fern von Pfad und Licht Fern von Turm und Herd und Unrat Wo auch der Tod nach Leben riecht Zum Rand der Nacht Wo der Schleier am dünnsten ist Wo das Feuer sich selbst entfacht Und die Seele ihre Form vergisst