lieg wach des nachts wein bitterlich ich liege nackt und winde mich vor herzeweh macht bitter mich ich fluch und fleh und bitte dich vor trauer übergeb ich mich die tage überleben mich fühl elendig werd wahnsinnig bin stark doch schwach nicht ritterlich bin außer mir und such nach dir ich denk und denk und werd nicht rein ich such und such und mir wird klar es ist zu wahr um schön zu sein kann nicht mehr sehn wohin ich geh so bitterlich vor herzeweh wo ich auch bin dort bist du schon und tränen brennen löcher in den schnee so hilflos steh ich haltlos geh ich nahezu gar unbedacht ich geh und geh und merke nicht und geh gar blind durch meine nacht voll manneskraft doch ohne macht es ist die frau die liebe schafft ich gebe acht und halte wacht doch jeder bleibt wie er gemacht