Scherben Teil I Lyrics


Ein Weg auf Scherben, zerbricht den Geist, zerfällt. Welch’ eine Hürde stellt die Nacht der Zeit.

Was Hilft ein Fleh’n? Vergiftet uns’re Welt.

Sterbende Sterne, zerbrecht das Himmelszelt.

Was für ein Jammer, sehe nur Scherben…

Ein Fluss sträubt sich vor euch wie eine tote Ader. Hinterlässt er Dürre und Verwesung. Das Gras verfärbt sich in Trauer. Süßes Grün wird zu einsamem Sterben. Die Früchte faulen, als wollten sie niemals leben.

Was für ein Jammer, sehe nur Scherben…  Es fällt kein Regen, zerfällt das Leben.