Wolfsherrin Lyrics


Wolfsherrin

Text: JanuZ /Musik: Januz/ Lethargie

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Das Leben zieht in bleichen Schatten

vorbei an dem, was niemals sollte sein

Lang und weit der Weg,

es scheint kein Hoffen wert,

diese Last zu tragen

Wohin führt des Wandels Wesen?

Wer führt die Seelen freier Krieger zur Quelle?

Wer führt?

Sie- Die einst die Väter Roms gesäugt

und die freien Willen schuf

Eins mit Mutter Erde, die ihr Reich-

So betrachtet sie des Lebens Sinn

frei von Urteil

Ein Grau in Schwarz

so ungebändigt,

dort am Weltenabgrund-

Sie harrt

Und wenn die Sonne

hinter fernen Bergen sinkt

und die Sperlinge ihrer Töne bar,

dann erklingen die Gesänge ihrer Kinder

Im Grauen Kleid,

die Nacht zum Schutz-

Sie suchen sie

In einer Welt

in der Schafe ob ihrer Schwächen belohnt werden,

da will kein Wolf leben

Und sie rufen sie-

Und sie suchen sie-

"Oh Fortuna

 bring sie wieder!

 Sie, die für die

 Ewigkeit weilt-

 Auf das sie uns

 führe zu dem,

 was bestimmt!

 Wolfsherrin- weile wieder unter uns

 Wir wandern zu deiner Gunst!"

Doch aus der Ferne

dem Morgenrot entgegen-

ein Schatten sich über Lüge legt

Die letzten der Freien auf Zwei

zu den Geschwistern in Grau sich gesellen

Der letzte Kampf

er wartet

Freiheit, Wille, Geist sei unser

Am Horizont ein Schatten-

Sie kehrt Heim

Wolfsherrin- führe uns

                  sei mit uns

                  Für Freiheit

                  Der Sieg mit uns