Lasst eure Schwerter sinken, schenkt mir Wein ein Lasst eure Lieder erklingen, es werden meine sein Heute ist aller Tage Abend, denn der Morgen stirbt Mehr Gesang und Elexiere was den Geist verdirbt Vor dieser Tafel schwör ich meinen Feinden Bruder nenn' ich jeden fern von jeder Wut Wer Manns genug ist heute hier mit mir zu zechen Und mit mir die Hörner leert in einem Zug Leer den Krug in einem Zug Sinkt der Becher sinkt der Mut Leer den Krug in einem Zug Holt mir noch was, das war gut Im Schatten des Feuers und unter den Eichen Werden wir heute nicht mehr weichen Unser Hauptmann lallt durch seinen Barte Selten sah ich so ein fröhliches Gelage Und er überbringt die frohe Kunde: "Auf meine Rechnung geht die nächste Runde!" Im Schatten des Feuers und unter den Eichen Werden wir heute nicht mehr weichen Leer den Krug in einem Zug Sinkt der Becher sinkt der Mut Leer den Krug in einem Zug Holt mir noch was, das war gut Leer den Krug in einem Zug Sinkt der Becher sinkt der Mut Leer den Krug in einem Zug Holt mir noch was, das war gut