Schrecken des Waldes Lyrics


Wenn ein weißer Kreis die Nacht erhellt

Und Mondes Sichel rund ausfällt

Suche ich auf uralten Pfaden

Was vorher schon meine Vorfahren taten.

Eine Wolke weicht, schon trifft mich der Schein

Und gleich werd ich ein Raubtier sein.

Graues Fell meinen Körper bedeckt,

Krallen und Zähne sind ausgestreckt.

Es ist Wolfszeit und die Jagd beginnt.

Es ist Wolfszeit mich fürchtet jedes Kind.

Ich bin des Waldes schrecken

Und niemand kann sich vor mir verstecken!

Ich finde den Geschmack von Fleisch so toll,

Denn heute scheint der Mond wieder voll!

Ich schleich durch den Wald und schreie zum Mond,

Folge nur dem Geruch, welcher inne mir wohnt.

Den süßen Duft von Blut ich such'

Und ist jemand im Wald, dann trifft ihn mein Flucht!

Die Gier mich steuert und ich bin bereit

Für mein nächstes Opfer, welches qualvoll schreit.

Gleich schon hab ich es zerfetzt

Und das Böse freigesetzt!

Nun witter ich dich und komm in die Gänge,

Ein letzter Blick schon treffen dich meine Fänge.

Labe mich an jeder Innerei

Und schon ertönt dein letzter Schrei.