Jagend unter Tage Lyrics


Scharben bis die Knöchel brechen

bis sich letzte Glieder rächen

Suchend, treibend, Felsen beißen

bis Häute von den Händen reißen

So jagt doch nach den Sternen

wo niemals Himmel war

Haltet fest an dem Willen

der nie euer Eigen war

Die letzten Tropfen fallen weit

Zu fern, die Heimat unter Tage

Nichts als Erde, Erz und Neid

Entflohen sind die alten Sagen

Kein Licht, kein Sein

Kein Halt, kein Maß

Kein Gott, kein Schild

Nur Dreck

Nur Staub, nur Rausch

Nur Wahn, nur Dust

Nur Leid, nur Flut

kein End'

Die letzten Tropfen fallen weit

Zu fern, die Heimat unter Tage

Nichts als Erde, Erz und Neid

Entflohen sind die alten Sagen